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Wie CertSecure Manager das Zertifikatsmanagement für die Gesundheitsbranche verbessert

Wie CertSecure Manager das Zertifikatsmanagement für die Gesundheitsbranche verbessert

Unternehmen 

Eines der führenden US-amerikanischen Gesundheitsunternehmen kämpfte mit einem komplizierten und manuellen Ansatz zur Zertifikatsverwaltung. Diese Organisation war bekannt für ihren Fokus auf Präventivmedizin, elektronische Gesundheitsakten und Bemühungen, die Gesundheitskosten zu senken und gleichzeitig die Ergebnisse zu verbessern. Sie war Pionierin bei der Entwicklung umfassender Gesundheitsinformationssysteme und setzte frühzeitig auf Telemedizin-Technologie. Da Gesundheitsinformationen äußerst sensibel sind, verfügte die Organisation über strenge Datensicherheitsmaßnahmen und hielt sich an die Gesundheitsvorschriften wie die HIPPA. Wie bereits erwähnt, hatte das Unternehmen jedoch bereits mit dem manuellen Ansatz zur Zertifikatsverwaltung zu kämpfen. 

Die Herausforderungen 

  1. Manuelle Zertifikatsverwaltung

    Manuelle Prozesse im Zertifikatslebenszyklusmanagement führen zu vielen Problemen, insbesondere angesichts der zunehmenden Anzahl an Zertifikaten, die Unternehmen für einen sicheren und zuverlässigen Betrieb benötigen. Die Verwendung von Tabellenkalkulationen zur Nachverfolgung von Zertifikaten und die Suche in Tausenden von Zeilen kann zeitaufwändig sein.

    Darüber hinaus ist die manuelle Zertifikatsverwaltung unzuverlässig und fehleranfällig. Wie lässt sich eine unternehmensweite Richtlinie durchsetzen, wenn nicht klar ist, wer Schlüssel und Zertifikate ausstellt? Wie lässt sich die Angemessenheit dieser Richtlinie überprüfen? Ein weiterer Nachteil der manuellen Zertifikatsverwaltung ist die eingeschränkte Transparenz.

  2. Ineffiziente Zertifikatserkennung

    Unter Zertifikatserkennung versteht man die Identifizierung und Katalogisierung von SSL/TLS-Zertifikaten, die in der Infrastruktur einer Organisation eingesetzt werden.

    Diese Zertifikate können über verschiedene Domänen, Server, Geräte und Cloud-Dienste verstreut sein, was die manuelle Nachverfolgung für Unternehmen erschwert. Eine ineffiziente Zertifikatserkennung kann die Sicherheit beeinträchtigen. Der Ablauf von Zertifikaten ist eine der Hauptursachen für zertifikatsbedingte Ausfälle, die zu Störungen sicherer Verbindungen und potenziellen Dienstausfällen führen. Dies kann auch zu Compliance-Problemen mit Branchenstandards und -vorschriften führen.

  3. Fehlende ordnungsgemäße Zertifikatsregistrierung

    Bei der Zertifikatsregistrierung beantragt und erhält eine Entität, z. B. eine Einzelperson oder eine Organisation, ein digitales Zertifikat von einer Zertifizierungsstelle (CA). Digitale Zertifikate dienen der sicheren Kommunikation und der Authentifizierung der Identität eines Servers, Clients oder Benutzers in verschiedenen sicheren Protokollen wie SSL/TLS (zur Sicherung von Websites), S/MIME (zur E-Mail-Verschlüsselung und -Signierung) und mehr.

    Das Fehlen einer ordnungsgemäßen Zertifikatsregistrierung kann zu einem Vertrauensverlust in die Organisation führen. Darüber hinaus kann die sichere Kommunikation innerhalb und außerhalb der Organisation beeinträchtigt werden. Darüber hinaus kann dies zur Nichteinhaltung von Sicherheitsstandards und -vorschriften führen.

  4. Zertifikatsausfälle

    Aufgrund des mangelhaften Zertifikatsverwaltungssystems kam es im Unternehmen zu Zertifikatsausfällen. Ein Zertifikatsausfall, auch Zertifikatsfehler genannt, bedeutet, dass ein SSL/TLS-Zertifikat ungültig wird, abläuft oder widerrufen wird und somit nicht mehr für sichere Verbindungen verwendet werden kann. Bei einem solchen Ausfall kann es zu Störungen bei Websites und Onlinediensten kommen, die auf diese Zertifikate angewiesen sind, und sie sind anfällig für Cyberangriffe und Datenschutzverletzungen. Solche Vorfälle können einen Dominoeffekt auslösen und das Vertrauen der Nutzer, den Ruf und die finanzielle Lage der betroffenen Unternehmen beeinträchtigen.

  5. Begrenzte Integration

    Vorhandene Tools konnten keine Zertifikate innerhalb ihrer CI/CD-Pipeline bereitstellen, was die Integrationsarbeit mit vorhandenen oder neuen Anwendungen im Entwicklungsprozess nahezu unmöglich machte.

Zertifikatsverwaltung

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Lösung

  1. CertSecure Manager ermöglichte eine zentralisierte Zertifikatsbestandskontrolle, bei der die Institution die digitale Zertifikatsverwaltung in ihrem Bestand automatisiert und zentralisiert hat. Durch die Automatisierung der Widerrufs-, Überwachungs- und Erneuerungsprozesse konnte die Sicherheit und Compliance über den gesamten Zertifikatslebenszyklus hinweg aufrechterhalten werden.

  2. CertSecure Manager bot einen automatisierten Ansatz für den Zertifikatslebenszyklus-Managementprozess, der das Risiko von Ausfällen durch abgelaufene oder ungültige Zertifikate reduzierte und gleichzeitig die allgemeine Sicherheit verbesserte.

  3. Darüber hinaus ermöglichte es eine effiziente Zertifikatserkennung, verbesserte die Sicherheit und Compliance der Institution durch das Entfernen nicht verwendeter oder abgelaufener Zertifikate und stellte sicher, dass kritische Zertifikate nicht abliefen, während gleichzeitig die gesamte PKI-Infrastruktur der Institution verbessert wurde.

  4. Der CertSecure Manager optimierte die Zertifikatsregistrierung der Organisation. Er trug zur Senkung der Verwaltungskosten bei, setzte Kontrollen und Richtlinien für authentische Benutzer durch und ermöglichte einen schnellen Zertifikatserwerb. Dies verbesserte die allgemeine Sicherheit und Effizienz der Organisation.

  5. Die Berichterstellung wurde ebenfalls vereinfacht und automatisierte Warnmeldungen für die Organisation bereitgestellt, die das Tool nutzt. Dies ermöglichte die Berichterstellung basierend auf Ablaufdaten, Vorlagen, Schlüssellänge usw.

  6. CertSecure Manager verhinderte Zertifikatsausfälle effizient durch die Einrichtung eines Warnsystems für Ablauf oder Widerruf. Die Lösung implementierte eine zentrale Zertifikatsverwaltung, um die Ablaufdaten der Zertifikate im Blick zu behalten und Administratoren so rechtzeitig zu reagieren. Benachrichtigungen und Erinnerungen für Zertifikatserneuerungen stellten sicher, dass diese nicht verpasst oder übersehen wurden.

Auswirkungen  

Die Fähigkeit von CertSecure Manager, die Ausstellung und Erneuerung von Zertifikaten zu rationalisieren, steigerte die Betriebseffizienz des Unternehmens und reduzierte gleichzeitig die Zeit für die Zertifikatsbereitstellung um 70–80 %. 

Darüber hinaus trug die nahtlose Integration von CertSecure Manager mit NESSUS und anderen Tools zur Zertifikatserkennung sowie die intelligente Umgebungsüberwachung und Schwachstellenidentifizierung dazu bei, blinde Flecken bei der Zertifikatsverwaltung zu beseitigen und gleichzeitig die Überwachung und Wartung von Zertifikaten zu automatisieren. 

Darüber hinaus verbessert CertSecure Manager die Transparenz der Zertifikatsinhaberschaft durch detaillierte Bestandsaufzeichnungen und ermöglicht so eine verbesserte Verantwortlichkeit und einen vereinfachten Eigentumsübergang. Darüber hinaus verbessert das einheitliche Zertifikatsbestands-Dashboard von CertSecure Manager die Kontrolle und Übersicht über Zertifikate und erhöht die Flexibilität bei der Anpassung von Zertifikatsberichten. 

Fazit

CertSecure Manager half der Organisation, die komplexen Herausforderungen des Zertifikatsmanagements zu meistern. Mit Lösungen wie Zertifikatserkennung, Automatisierung, detaillierte Bestandsaufnahme und intelligente Überwachung – dieses Tool verbessert die Betriebseffizienz und Sicherheit.