Zertifikatsformatkonverter
Base64 ASCII · .pem
Binäres ASN.1 · .der
Hinweis: Encryption Consulting LLC besitzt, speichert oder bewahrt keine der in diesen Konverter eingegebenen Daten auf. Alle Eingaben, einschließlich Zertifikatsdateien und privater Schlüssel, werden lokal in Ihrem Browser verarbeitet und nicht gespeichert.
Häufig gestellte Fragen Fragen
Alles, was Sie über die Konvertierung von Zertifikatsformaten wissen müssen. Sie finden Ihre Antwort nicht? Schreiben Sie uns eine E-Mail , wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen!
Wie konvertiert man ein Zertifikat mithilfe des Zertifikatsformatkonvertierungstools von EC?
Die Verwendung des Zertifikatsformatkonverters ist unkompliziert. Befolgen Sie diese drei Schritte:
Laden Sie eine .pem-, .crt-, .cer-, .der-, .pfx- oder .p7b-Datei hoch. Das Tool erkennt das Format automatisch und zeigt die Zertifikatsdetails an.
Verwenden Sie das Dropdown-Menü „TO“, um das Format auszuwählen, in das Sie konvertieren möchten – PEM, CRT, DER, CER, PKCS#7 oder PKCS#12.
Klicken Sie auf „Konvertieren“. Die konvertierte Datei wird vollständig in Ihrem Browser verarbeitet und auf Ihrem Gerät gespeichert.
Um vor der Konvertierung eine Zertifikatsignierungsanforderung zu generieren, können Sie unser CSR-Generator-Tool verwenden.
Was sind die wichtigsten Unterschiede zwischen den Zertifikatsformaten PEM, DER, CRT, CER, PKCS7 und PKCS12?
Zertifikatsformate unterscheiden sich in Kodierung, Struktur und Inhalt:
PEM ist ein Base64-kodiertes Zertifikatsformat, das als Textdatei gespeichert wird. Es wird häufig unter Linux, Apache und NGINX verwendet. Mögliche Dateiendungen sind .pem, .crt, .cer oder .key.
DER ist die binärkodierte Version eines Zertifikats und nicht lesbar. Es wird von Windows-Umgebungen, Java und Netzwerkgeräten verwendet. Dateiendungen: .der oder .cer.
CRT/CER sind Dateierweiterungen und keine eindeutigen Formate – eine Datei kann entweder im PEM- oder im DER-Format vorliegen. Sie werden häufig für SSL/TLS-Zertifikate auf Linux- und Webservern verwendet.
PKCS#7 speichert ein oder mehrere Zertifikate und Zertifikatsketten ohne private Schlüssel. Wird zur Zertifikatsverteilung verwendet. Dateiendungen: .p7b oder .p7c.
PKCS#12 bündelt Zertifikate, private Schlüssel und Schlüsselketten in einer einzigen passwortgeschützten Datei. Gängige Dateierweiterungen: .pfx und .p12.
Welche realen Anwendungsfälle erfordern eine Zertifikatsformatkonvertierung?
Die Konvertierung von Zertifikatsformaten ist in einer Vielzahl von Infrastruktur-, Entwicklungs- und Sicherheitsworkflows erforderlich:
Linux-basierte Server wie Apache und Nginx benötigen das PEM-Format, während IIS PKCS12 erwartet.
Azure Key Vault und AWS ACM benötigen PKCS12, wenn Zertifikate mit privaten Schlüsseln gebündelt werden. Kubernetes TLS Secrets und HAProxy erfordern PEM.
Android- und Java-Keystores benötigen DER; iOS-Signatur verwendet PKCS12, um Zertifikat und privaten Schlüssel zu bündeln.
Für die Verteilung von Gruppenrichtlinien werden DER .cer-Dateien benötigt; für die ADCS-Erneuerung wird PKCS7 (.p7b) benötigt.
HSMs speichern DER; Windows-Codesignatur verwendet PKCS12; OpenSSL-Inspektion erfordert PEM oder DER.
Welche Formate unterstützen private Schlüssel?
Private Schlüssel können im PEM- und PKCS#12-Format (PFX/P12) gespeichert werden. PKCS#12 dient dazu, Zertifikate, private Schlüssel und Zertifikatsketten sicher in einer einzigen passwortgeschützten Datei zu bündeln.
DER, CRT, CER und PKCS#7 enthalten ausschließlich Zertifikate und Zertifikatsketten und speichern keine privaten Schlüssel.
