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Erfolgsgeschichte

01. FCC startet „US Cyber ​​Trust Mark“-Programm zur Verbesserung der IoT-Gerätesicherheit

Die FCC und das Weiße Haus haben das Programm „US Cyber ​​Trust Mark“ ins Leben gerufen, um die Sicherheit von IoT-Geräten zu verbessern. Das Programm wird intelligente Geräte wie Kühlschränke und Fernseher kennzeichnen, um Verbrauchern deren Sicherheit zu gewährleisten. FCC-Vorsitzende Jessica Rosenworcel erklärte, dass es im ersten Halbjahr 2021 1.5 Milliarden Angriffe auf IoT-Geräte gab und prognostizierte bis 2030 25 Milliarden vernetzte Geräte.

Große Hersteller wie Amazon, Best Buy, Google, LG Electronics, Logitech und Samsung unterstützen das Programm. Das Kennzeichnungssystem basiert auf Kriterien des National Institute of Standards and Technology und soll bis 2024 eingeführt werden. Router werden als Hochrisikogeräte identifiziert.

FCC startet „US Cyber ​​Trust Mark“-Programm zur Verbesserung der IoT-Gerätesicherheit
Cybersicherheitsanbieter Sophos imitiert SophosEncrypt Ransomware-as-a-Service

02. Cybersicherheitsanbieter Sophos imitiert durch SophosEncrypt Ransomware-as-a-Service

Der Cybersicherheitsanbieter Sophos sieht sich mit Identitätsdiebstahl durch eine neue Ransomware-as-a-Service-Lösung namens SophosEncrypt konfrontiert. Zunächst ging man davon aus, dass es sich um eine Red-Team-Übung handelte. Das Sophos X-Ops-Team bestätigte jedoch, dass es den Verschlüsseler nicht entwickelt hat und die Situation untersucht.

Die Ransomware namens SophosEncrypt fordert den Angreifer auf, ein mit dem Opfer verknüpftes Token einzugeben, stellt zur Verifizierung eine Verbindung zu einem Server her und verschlüsselt anschließend Dateien mit AES256-CBC. Die Ransomware fügt den verschlüsselten Dateien die Erweiterung „Sophos“ hinzu und erstellt eine Lösegeldforderung. Die Angreifer hinter der Ransomware sind mit den Servern von Cobalt Strike C2 verbunden.

03. Microsoft untersucht den Diebstahl des MSA-Schlüssels durch chinesische Hacker zum Zwecke des Eindringens in US-Behörden

Microsoft untersucht derzeit, wie es chinesischen Hackern gelang, einen inaktiven Microsoft-Kontoschlüssel (MSA) zu stehlen und damit in E-Mail-Konten von US-Behörden einzudringen. Die chinesische Hackergruppe Storm-0558 nutzte einen Validierungsfehler im Microsoft-Code aus, um Azure AD-Token zu fälschen und so unberechtigten Zugriff zu gewähren. Microsoft hat seitdem die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt, alle zuvor aktiven Schlüssel widerrufen und neue ausgestellt. Die Methode zum Erwerb des gestohlenen Schlüssels wird noch untersucht, das Problem ist jedoch behoben.

Microsoft untersucht den Diebstahl des MSA-Schlüssels durch chinesische Hacker zum Zwecke des Eindringens in US-Behörden
Colorado State University bestätigt Datenleck durch Clop-Ransomware-Angriff

04. Colorado State University bestätigt Datenleck durch Clop-Ransomware-Angriff

Die Colorado State University (CSU) hat eine Datenmissbrauch verursacht durch die Clop-Ransomware-Operation, die sowohl aktuelle als auch ehemalige Studierende und Mitarbeiter betraf. Der Verstoß betraf vertrauliche persönliche Daten, auf die über die kompromittierten Dienstanbieter TIAA, National Student Clearinghouse, Corebridge Financial, Genworth Financial, Sunlife und The Hartford zugegriffen wurde, die die gehackte MOVEit Transfer-Plattform nutzten.

Die CSU führt eine interne Untersuchung durch, um das Ausmaß des Verstoßes zu ermitteln. Betroffene Personen werden benachrichtigt. Gleichzeitig wird die gesamte Community aufgefordert, wachsam zu bleiben und jeden Verdacht auf Identitätsdiebstahl zu melden. Ein Schutz vor Identitätsdiebstahl ist für CSU-Mitglieder derzeit nicht verfügbar.

05. Docker Hub-Leck legt Tausende von Bildern offen, die Authentifizierungsgeheimnisse und private Schlüssel enthalten

Forscher der RWTH Aachen haben herausgefunden, dass Zehntausende Container-Images auf Docker Hub vertrauliche Informationen wie private Schlüssel und API-Geheimnisse enthalten. Die Studie analysierte 337,171 Docker-Images und stellte fest, dass etwa 8.5 % davon sensible Daten preisgeben.

Diese offengelegten Geheimnisse stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar und können Software, Online-Plattformen und Benutzer gefährden. Docker Hub ist ein Cloud-basiertes Repository für Docker-Images, die bei der Anwendungsbereitstellung verwendet werden. Die Studie deckt ein kritisches Problem der Containersicherheit auf und unterstreicht die Notwendigkeit eines ordnungsgemäßen Umgangs mit Geheimnissen in Container-Images.

Docker Hub-Leck legt Tausende von Bildern offen, die Authentifizierungsgeheimnisse und private Schlüssel enthalten